Berlin (kobinet) Mit großer Sorge blickt die Bundesgeschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Dr. Sigrid Arnade, auf die aktuellen Entwicklungen in Sachen Bundesteilhabegesetz. Einerseits habe Bundessozialministerin Andrea Nahles in Nürnberg zugesagt, dass das Gesetz 2016 verabschiedet wird. Andererseits mehr…
Ein Spielraum für alle!
Inklusiver Abenteuerspielplatz mit Unterstützung des Paritätischen.
Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf entsteht Berlins erster Inklusiver Abenteuerspielplatz. Durch die finanzielle Unterstützung des Bezirksamtes, des Paritätischen Berlin sowie weiterer Unternehmen und Menschen bindet die contact – Jugendhilfe und Bildung gG- mbH ein direkt an das Kinderbetreuungshaus Ramsteinweg angrenzendes Spielgelände in mehr…
Behinderung darf nicht arm machen!
Verbände fordern echte Verbesserungen für Menschen mit Behinderung durch das seit langem geplante Bundesteilhabegesetz. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, lud der Paritätische Gesamtverband Journalisten und Verbandsvertreter zum Pressefrühstück in der Geschäftsstelle am Monbijoupark in Berlin-Mitte. Achim Meyer auf der mehr…
MdB Kerstin Tack begrüßt Einigung für das Deutsche Institut für Menschenrechte
Das Deutsche Institut für Menschenrechte, DIMR, das seit dem Jahr 2009 auch die Monitoring-Stelle zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention umfasst, wird auf eine gesetzliche Grundlage gestellt und bleibt als eingetragener Verein erhalten. Darauf einigten sich die Koalitionsfraktionen am 12.03.2015. Die Unabhängigkeit mehr…
Verena Bentele: Teilhabe gibt es nicht zum Nulltarif
Bundesteilhabegesetz: Finanzierungsfragen müssen im Sinne der Teilhabe geklärt werden
Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD sieht vor, die Kommunen über eine Reform der Eingliederungshilfe um 5 Mrd. Euro zu entlasten. Innerhalb der Koalition wurde nun jedoch entschieden, die Entlastung der Kommunen auf anderem Wege als über das Bundesteilhabegesetz sicherzustellen. mehr…
Bundesteilhabegesetz ausreichend finanzieren
Nach einem intensiven Meinungsaustausch mit Bundesministerin Andrea Nahles erklärt der Sprecherrat des Deutschen Behindertenrats (DBR): Die Vorarbeiten für das Bundesteilhabegesetz schreiten gut voran. Die Beteiligung der Behindertenverbände durch das BMAS setzt neue Maßstäbe. Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass die mehr…
Die Werkstatt am Scheideweg
Quo vadis, Werkstatt für behinderte Menschen?
An den Werkstätten für behinderte Menschen scheiden sich die Geister. Die Werkstatt muss weg, sagen die Einen. Die Werkstatt ist die Heimstatt für Menschen, die den Belastungen auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht gewachsen sind, sagen die Anderen. Als im Februar mehr…
Monitoring-Stelle hat Parallelbericht eingereicht
Vor der Staatenberichtsprüfung am 26./27. März 2015 hat die Monitoring-Stelle beim zuständigen UN-Fachausschuss ihren Parallelbericht zum Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention (UN–BRK) in Deutschland eingereicht. Das 37-seitige Dokument greift insgesamt 24 Problembereiche auf, denen der Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit mehr…
Inklusionsbeirat fordert gesetzliche Grundlage für das Deutsche Institut für Menschenrechte
Nach wie vor ist der rechtliche Status des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) nicht geklärt. Der Menschenrechtsinstitution droht der Verlust des sogenannten A-Status bei den Vereinten Nationen und damit des vollen Mitspracherechts beim UN-Menschenrechtsrat. Für den Erhalt dieses Status verlangen mehr…
Die Behindertenwerkstatt ist (k)eine Sackgasse!
Die nbw fördert behinderte Menschen
Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) haben im Allgemeinen mit Vorurteilen zu kämpfen. So hält sich zum Beispiel das Gerücht, dass eine WfbM eine Sackgasse ist, aus der man nicht mehr herauskommt und diese damit möglichst zu vermeiden ist. Die nbw mehr…
