Schätzungen zufolge leiden zwischen sechs und acht Millionen Menschen in Deutschland an Osteoporose – ihre Knochen werden porös und brüchig. 80 Prozent der Patienten sind Frauen. Besonders häufig erkranken sie nach den Wechseljahren. Der Grund: Die Hormonumstellung wirkt sich negativ mehr…
Schlechte Noten für die BVG
Die Ergebnisse einer Umfrage des Berliner Behindertenverbandes Umfrage im Detail
Unter dem Titel „Die BVG – Barrierefreier ÖPNV in Berlin“ hat der Berliner Behindertenverband e.V. (BBV) eine eigene Online-Umfrage auf der Internetseite der Berliner Behindertenzeitung eingestellt. Zwischen dem 16.12.2016 und dem 14.02.2017 wurde der Fragebogen von über 600 Personen ausgefüllt. mehr…
Gedanken zu barrierefreien Toilettenanlage
„Für eine erfolgreiche Inklusion darf das ´Müssen´ für alle Menschen keine unzumutbare Herausforderung sein.“
Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich habe mich oft gefragt, warum sehe ich kaum Menschen die einen Rollstuhl benötigen in Museen, Theatern Restaurants, oder Kinos. 2009 hat die Bundesregierung die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieben. Sie fordert die soziale Inklusion, mehr…
Internationaler Frauentag: Sexualstrafrechtsreform und Ratifikation der Istanbul-Konvention
"Das Vorgehen Deutschlands ist menschenrechtspolitisch wegweisend"
Anlässlich des bevorstehenden Kabinettsbeschlusses zur Ratifikation der Istanbul-Konvention des Europarats gegen Gewalt gegen Frauen am 8. März erklärt das Institut: „Mit der Ratifikation der Istanbul-Konvention wird Deutschland der 23. Vertragsstaat der für den Schutz von Frauen vor Gewalt überaus mehr…
Rechte von Menschen mit Behinderungen
Menschenrechtsinstitut begleitet Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW
Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Anfang März die Begleitung und Überwachung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen intensiviert. „Wir begrüßen es sehr, dass die Landesregierung NRW die Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen von einer unabhängigen Institution dauerhaft mehr…
Berliner Pflegebär & pflegecompass
Auszeichnungen für pflegende Angehörige
Noch bis zum 15.03.2017 kann Jede/r eine/n pflegende/n Freund/in, Nachbarn oder Familienangehörigen für die Ehrung mit dem Berliner Pflegebären (Berlin) oder dem pflegecompass (Bundesweit) vorschlagen. Das Vorschlagsverfahren ist einfach und ohne Hürden. Einfach online unter http://www.woche-der-pflegenden-angehoerigen.de/nominierung (Berlin) http://www.compass-pflegeberatung.de (Bundesweit) oder Vorschlagsformular mehr…
Armutsbericht 2017: Anstieg der Armut in Deutschland auf neuen Höchststand
Verbände beklagen skandalöse Zunahme der Armut bei allen Risikogruppen und fordern armutspolitische Offensive
Die Armut in Deutschland ist auf einen neuen Höchststand von 15,7 Prozent angestiegen, so der Befund des aktuellen Armutsberichts des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, der dieses Jahr wieder unter Mitwirkung weiterer Verbände und Fachorganisationen erscheint. Nach Aussagen des Verbandes markiert dieser Höchstwert mehr…
„Von Menschen mit geistiger Behinderung können wir viel lernen“
Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt eröffnet am 6. März in Willingen die Nationalen Winterspiele von Special Olympics
Ulla Schmidt ist ein großer Fan von Sportlern mit geistiger Behinderung. Schon oft war die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages bei Wettkämpfen von Special Olympics dabei. Jetzt wird sie am 6. März die Nationalen Winterspiele in Willingen mehr…
Sonderwelten für Menschen mit Behinderungen verursachen Armut
„Die Armutsquote in Deutschland ist im Jahr 2015 auf 15,7 Prozent gestiegen. Das bedeutet 12,9 Mio. Menschen in Deutschland leben unter der Einkommensarmutsgrenze. Davon sind besonders Menschen mit Behinderungen betroffen, da sie in Deutschland häufig immer noch in allen Lebenslagen mehr…
Welttag des Hörens: WHO veröffentlicht Schätzung
Die globalen Kosten unbehandelter Schwerhörigkeit betragen 750 Milliarden US-Dollar
Eine aktuelle Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt auf, dass das gesamte von der Deutschen Bank verwaltete Vermögen (ca. 700 Milliarden Euro) aufzuwenden wäre, um die jährlichen Kosten zu bezahlen, die unbehandelte Hörminderungen weltweit verursachen. Der Betrag entspricht auch dem Bruttoinlandsprodukt mehr…
