Serie „Fit als Patient“:

Loneliness

  Eigentlich ist es ein Gegensatz, ein Oxymoron, die Worte Aktivität und Depression in einem Atemzug zu nennen. Für Betroffene schließen sich Aktivität und Depression aus. In einem Kinospot zur Aufklärung über diese Erkrankung, der in Hamburger Kinos läuft, sagt  mehr…

BBZ-Serie: Orientierungshilfen für chronisch Kranke

Schon was vor?

Chronische Krankheit und seelische Herausforderungen

Heute sind vielleicht 20% aller Deutschen von den immer ernster zu nehmenden chronischen Krankheiten betroffen. Man spricht von einer chronischen Krankheit, wenn sie länger als 4 Wochen dauert. In den meisten Fällen ist sie nicht heilbar. Zu den häufigsten gehören  mehr…

Präventionsgesetz: Bundesregierung hinkt den Ländern hinterher

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Anlässlich der Beratung des Präventionsgesetzes im Bundesrat erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitsförderung: Die Bundesregierung sollte sich unbedingt Nachhilfe von den Ländern geben lassen. Diese haben im Gegensatz zur schwarz-roten Bundesregierung verstanden, was ein modernes Präventionsgesetz leisten muss:  mehr…

Anspruch und Wirklichkeit der Krankenkassen!

Mit Werbesprüchen, wie „Um Ihre Gesundheit kümmern wir uns systematisch und konsequent, nicht erst im Krankheitsfall“ oder „Vor allem, wenn man krank ist, will man sich auf seine Krankenkasse verlassen können“ und „Als Gesundheitspartner möchten wir Sie in allen Lebenslagen  mehr…

Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann eine Berufskrankheit sein

Zum 1. Januar ist die Berufskrankheiten-Verordnung um vier Krankheitsbilder ergänzt worden

Seit dem 01. Januar 2015 können bestimmte Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden: Plattenepithelkarzinome sowie ihre Vorstufen, die aktinischen Keratosen und das Bowenkarzinom. Nicht als Berufskrankheit anerkennungsfähig sind hingegen das Basalzellkarzinom und der  mehr…

Labortests bei Epilepsie

Experten der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionellen Bildgebung (DGKN) weisen darauf hin, dass jeder 100. Mensch hierzulande im Laufe seines Lebens eine Epilepsie entwickelt. Nach Angaben der Deutschen Epilepsievereinigung erkranken pro Jahr etwa 38.000 Menschen in Deutschland neu.  mehr…

Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es

Für behinderte Menschen und ihre Familien ist es nicht immer leicht, sich im komplizierten System der Sozialleistungen zurechtzufinden. Kommen sprachliche Probleme hinzu, entstehen weitere Barrieren. Familien mit behinderten Kindern und Migrationshintergrund nehmen deshalb oft ihre Rechte nicht wahr. Die vom  mehr…

Serie: Fit als Patient

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Evidenzbasierte Medizin – Was habe ich davon?

Wir haben schon unsere liebe Not mit der medizinischen Fachsprache. Neben dem ganzen Ärztelatein der Krankheiten, Untersuchungen und Behandlungen tauchen dann aber noch Begriffe auf wie zum Beispiel „evidenzbasierte Medizin“. Soll sich die Verbraucherin / der Verbraucher jetzt damit auch  mehr…

Vorbereitet zur Rollstuhlversorgung

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Der iRollstuhlberater hilft Menschen, die eine Rollstuhlversorgung benötigen, bei der Vorbereitung auf das Gespräch mit ihrem Rehaberater. Der elektronische „Vorab-Berater“ führt den Nutzer durch einen ausführlichen Fragenkatalog. Der Fragenkatalog enthält folgende Kriterien: Basisinformationen, Wohnumfeld, Soziales Umfeld, Handhabung des Rollstuhls, Medizinische  mehr…

Neues Internetportal „REHADAT-Recht“ online

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Unter www.rehadat-recht.de ist das neueste Portal des REHADAT-Informationssystems online gegangen. Das Portal informiert über Urteile und Gesetze mit einem Bezug zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Der Nutzer findet Rechtsprechung aus dem Arbeits- und Sozialrecht, die wichtigsten Gesetze und  mehr…